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Stiftung PRO–ZURITUUTSCH, c/o Dr.F.E.Wyss, Steinwiesstr. 37, CH 8032 Zürich Spendenkonto: 3437–1.451836.3 bei der Zürcher Kantonalbank, PC:80–151–4 STEINWIESSTR.37 STIFTIGSPRÈSIDÀNT: 8032 ZÜRICH DR.F.E.WYSS
www.pro–zurituutsch.ch fwyss@pro–zurituutsch.ch
STIFTIG PRO ZURITUUTSCH STIFTIG ZOUR FEURDERIG VO ZURITUUTSCHR LITERATOUR

STEINWIESSTR.37 STIFTIGSPRÈSIDÀNT: 8032 ZÜRICH DR.F.E.WYSS www.pro–zurituutsch.ch fwyss@pro–zurituutsch.ch

TÄTIGKEITSBERICHT Nr. 12 FÜR DAS JAHR 2009 1.Stiftungszweck: Förderung Zürichdeutscher Literatur unter Berücksichtigung lautnaher Schreibweise nach Felix Wyss 2.Organisation und Zusammensetzung: Statuten vom 17.12.98. Keine Reglemente. Stiftungsrat: Dr.med.Felix E. Wyss, Präsident, allein zeichnungsberechtigt; Hannes Wyss, Stiftungsrat mit Eintrag im Handelsregister. Beiräte ohne Stimmrecht: Dr. Hans Wehrli–Streiff, Dr. med. Barbara Wyss Wagnière. 3.Ziele und Grundsätze für Rechnungswesen etc.: Die Stiftung versteht sich als nicht profitorientiert. Die Preise der Publikationen werden so angesetzt, dass höchstens die Produktionskosten erwirtschaftet werden. Zur Vermögenserhaltung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Gewisse Produktionen der Stiftung sollen der Öffentlichkeit kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden. 4.Tätigkeitsbericht: Der Stiftungsrat nahm auf dem Korrespondenzweg Stellung zum Tàtigkeitsbericht und zur Jahresrechnung, sowie zu verschiedenen Fragen im Laufe des Jahres. 5.Revisionsstelle: ist die mas Treuhand + Revision, Jakob–Fügli Str. 18, 8048 Zürich (im Handelsregister eingetragen). Sie ist insbesondere auch beauftragt mit der Prüfung der Jahresrechnung hinsichtlich Erstellung gemäss zürcherischem Merkblatt zur jährlichen Berichterstattung von klassischen Stiftungen und hat dem Stiftungsrat daürber Bericht zu erstatten. 6.Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes: Diese verlagerten sich hauptsächlich auf die webside <www.pro–zurituutsch.ch>, namentlich auf den PodCast <http//www.pro-zurituutsch.ch/PodCast/RSSPodcasts>, wo im Laufe des Jahres ein grosser Teil der „Histoorischi Zurcher Minjatouhre“ publiziert wurde, einer belletristischen Darstellung Zürichs in seinen Eidgenössischen und Europäischen Beziehungen auf Grund historischer Quellen von Felix Wyss. Vom selben Autor wurden zusätzlich Gedichte und Texte, meist zu Tagesfragen, in den PodCast gestellt. 7.Vermögen: (Die genauen Zahlen auf Grund von Bilanz und Erfolgsrechnung werden nach Erhalt von der mas Treuhand + Revision nachgereicht werden). Die vorläufigen Zahlen (Depotverzeichnis: 83819.00 + Anlagesparkonto: 14'845.70 + Privatkonto 1'681.34) ergeben ein Stiftungsvermögen von CHF: 100'346.04. Der Verlust von Ca. CHF 4'000.– setzt sich hauptsächlich aus Gebühren und (gesetzlich vorgeschriebenen) Buchhaltung und Kontrollbericht (des Vorjahres) und den Aufwendungen für Homepage incl. PodCast zusammen. Die Stiftung verfügt über eine Anzahl von Manuskripten und gedruckten Werken, von denen aber mangels Nachfrage zur Zeit kein Marktwert angegeben werden kann. 8.Die Genehmigung der Jahresrechnung, Bilanz und Erfolgsrechnung sowie Revisionsbericht stehen noch aus. Zürich, den 20.06.101

TÄTIGKEITSBERICHT NR. 11 FÜR DAS JAHR 2008

1. Stiftungszweck Förderung Zürichdeutscher Literatur unter Berücksichtigung phonetischer Schreibweise nach Felix Wyss.

2. Organisation und Zusammensetzung Statuten vom 17.12.98. Keine Reglemente. Stiftungsrat: Dr. Felix E. Wyss, Präsident; Hannes Wyss, Stiftungsrat mit Eintrag im Handelsregister. Beiräte ohne Stimmrecht: Dr. Hans Wehrli–Streiff, Dr. med. Barbara Wyss Wagnière.

3. Ziele und Grundsätze für Rechnungswesen etc. Die Stiftung versteht sich als nicht profitorientiert. Die Preise der Publikationen werden so angesetzt, dass höchstens die Produktionskosten erwirtschaftet werden. Zur Vermögenserhaltung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Gewisse Produktionen der Stiftung sollen der Öffentlichkeit kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.

4. Tätigkeitsbericht Der Stiftungsrat tagte am 16.11.08. Alle Mitglieder des Stiftungsrats erklärten ihre Bereitschaft, ihre Funktion weiterhin auszuüben. Im Berichtsjahr wurden keine Änderungen der Anlagestrategie vorgenommen. Die Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes werden unter 6. aufgeführt.

5. Kontrollstelle ist die mas Treuhand + Revision, Jakob–Fügli Str. 18, 8048 Zürich (im Handelsregister eingetragen). Sie ist beauftragt mit der Kontrolle der Geschäftsführung.

6. Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes . Zum Wörterbuch: „Ànglisch-–Zurituutsch ound Zurituutsch–Ànglisch“ ist nichts Neues zu melden. Die Produktion des Hörbuchs „C.H.Aaron“ hatte einen cash burn von rund Fr. 1'762.40 zur Folge, dem ein Verkaufserlös von Fr.1'089.—entgegensteht, worin kleinere Spendenbeträge nicht eingerechnet sind. Insgesamt wurden Produktionen für Fr. 1'165.35 verkauft. Zur Feier des 10–jährigen Bestehens der Stiftung und zu deren Bekanntmachung in einer breiteren Öffentlichkeit wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben im „Bücher Pick“, einem Einlageheft im Reisemagazin, welches in den Zügen der SBB und an Bahnhöfen aufliegt und ein breites Publikum erreicht. Immerhin konnte 8 mal das Hörbuch „C.H.Aaron“ auf DVD als Preis verliehen werden. Ein bescheidenes Jubiläumsessen wurde dem Stiftungsrat zum Dank für seine ehrenamtliche Tätigkeit offeriert. Im PodCast der Stiftung http://www.pro–zurituutsch.ch/PodCast/RSSPodcast auf der Homepage www.pro–zurituutsch.ch wurden monatlich 1-2 Zürichdeutsche Texte publiziert, was im Berichtsjahr 161’041 Anfragen und 35'625 Besuche auf der Homepage erzielte, wovon 12.28 Gigabites. (Der PodCast kann kostenlos abonniert werden). Am Trachtentag vom 07.09.08 im Rahmen der Veranstaltung „Réd doch, wië dr de Schnabel ggwachse–n isch“ konnte der Stiftungspräsident vor einem erlesenen Publikum Textbeispiele und Gedichte vortragen. Zudem wurden auf dem Büchertisch auch die Produktionen der Stiftung zur Ansicht aufgelegt. Namhafte Kosten verursachten weiterhin das web–hosting und die Verwaltung. Der Stifter verzichtet freundlicherweise weiterhin auf ein Autorenhonorar.

7. Vermögen (Vgl. Bilanz und Erfolgsrechnung) Das Stiftungsvermögen beläuft sich per 31.12.08 auf CHF: 101'431.70. Der Verlust von Fr. 2'510.47 setzt sich hauptsächlich aus Gebühren und (gesetzlich vorgeschriebener) Buchhaltung und Kontrollbericht, den Kosten der Produktion und den Aufwendungen für Homepage incl. PodCast zusammen (vgl. Beilage). Der Verkauf war bescheiden, aber entsprechend den Erwartungen zufriedenstellend. Die erworbenen Wertschriften erbrachten einen bescheidenen Ertrag. Die Stiftung verfügt über eine Anzahl von Manuskripten und gedruckten Werken, von denen aber mangels Nachfrage zur Zeit kein Marktwert angegeben werden kann.

8. Mit Beschluss vom 07.07.09 genehmigt der Stiftungsrat die Jahresrechnung.

Zürich, den 08.07.09

TÄTIGKEITSBERICHT NR. 10 FÜR DAS JAHR 2007

"'1. Stiftungszweck:''' Förderung Zürichdeutscher Literatur unter Berücksichtigung phonetischer Schreibweise nach Felix Wyss.
2. Organisation und Zusammensetzung: Statuten vom 17.12.98. Keine Reglemente. Stiftungsrat: Dr. Felix E. Wyss, Präsident; Hannes Wyss, Stiftungsrat mit Eintrag im Handelsregister. Beiräte ohne Stimmrecht: Dr. Hans Wehrli–Streiff, Dr. med. Barbara Wyss Wagnière.
3. Ziele und Grundsätze für Rechnungswesen etc.: Die Stiftung versteht sich als nicht profitorientiert. Die Preise der Publikationen werden so angesetzt, dass höchstens die Produktionskosten erwirtschaftet werden. Zur Vermögenserhaltung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Gewisse Produktionen der Stiftung sollen der Öffentlichkeit kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.
4. Tätigkeitsbericht: Der Stiftungsrat tagte am 12.08.07. Dabei wurde an Stelle des zurückgetretenen Herrn Dr. Hans Wehrli–Streiff Herr Hannes Wyss einstimmig zum Stiftungsrat gewählt. In der Folge wurde er im Handelsregisteramt angemeldet. Herr Dr. Hans Wehrli–Streiff und Frau Dr. med. Barbara Wyss Wagnière erklärten ihre Bereitschaft, sich als Beirat ohne Stimmrecht zur Verfügung zu stellen. Nach Anlageberatung durch Herrn Fäller von der Zürcher Kantonalbank wurden namhafte Beträge in ZKB Bond Vision Fonds und in ZKB ZinSMI angelegt. Die Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes werden unter 6. aufgeführt.
5. Kontrollstelle: ist die mas Treuhand + Revision, Jakob–Fügli Str. 18, 8048 Zürich (im Handelsregister eingetragen). Sie ist beauftragt mit der Kontrolle der Geschäftsführung.
6. Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes: Zum Wörterbuch: „Ànglisch-–Zurituutsch ound Zurituutsch–Ànglisch“ ist nichts Neues zu melden. Die Produktion des Hörbuchs „’S globaal Eukouméénisch Konzyl“ hatte einen cash burn von rund Fr. 3000 zur Folge. Am Wettbewerb der Vontobel–Stiftung „Kreativ im Alter“ erzielte diese Satire leider keinen Preis. Hauptsächliches Projekt war der Schelmenroman von Felix Wyss: „C.H.Aaron“, welcher im Manuskript fertiggestellt wurde. Es liefen erste Verhandlungen zur Produktion eines Hörbuchs im Verlag der Stiftung in Hinblick auf die Kalkulazion eines Subskriptionsangebots, welches dann breit gestreut wurde. In Hinblick auf den PodCast auf der Homepage www.pro–zurituutsch.ch wurde eine Werbeberatung beansprucht, was einen massiven und internationalen Besucheranstieg (z.B. im Monat Dezember 2007 ein Volumen von 664 MB entsprechend 1829 Visits, 5896 pages, 4640 files und 7939 hits zur Folge hatte. (Der PodCast kann kostenlos abonniert werden unter: http://www.pro–zurituutsch.ch/PodCast/RSSPodcasts). Am 23.08.07 fand ein „Dichtertreffen“ über Hexameter im Rahmen der Sektion Zürich, Verein Schweizerdeutsch, statt. Namhafte Kosten verursachten weiterhin das web–hosting und die Verwaltung. Der Stifter verzichtet freundlicherweise weiterhin auf ein Autorenhonorar.
7. Vermögen: (Vgl. Bilanz und Erfolgsrechnung) Das Stiftungsvermögen beläuft sich per 31.12.06 auf CHF: 103'942.17. Der Verlust von Fr. 8'679.41 setzt sich hauptsächlich aus Gebühren und (gesetzlich vorgeschriebenen) Buchhaltung und Kontrollbericht, den Kosten der Produktion und den Aufwendungen für Homepage incl. PodCast zusammen (vgl. Beilage). Der Verkauf war bescheiden, aber entsprechend den Erwartungen zufriedenstellend. Die erworbenen Wertschriften erbrachten einen bescheidenen Ertrag. Die Stiftung verfügt über eine Anzahl von Manuskripten und gedruckten Werken, von denen aber mangels Nachfrage zur Zeit kein Marktwert angegeben werden kann.
8. Mit Beschluss vom 07.10.08 genehmigt der Stiftungsrat die Jahresrechnung.
Zürich, den 08.10.07

TÄTIGKEITSBERICHT NR. 9 FÜR DAS JAHR 2006:

1. Stiftungszweck: Förderung Zürichdeutscher Literatur unter Berücksichtigung phonetischer Schreibweise nach Felix Wyss.
2. Organisation und Zusammensetzung: Statuten vom 17.12.98. Keine Reglemente. Stiftungsrat: Dr. Felix E. Wyss, Präsident; Dr. Hans Wehrli–Streiff, Beirat ohne Stimmrecht.
3. Ziele und Grundsätze für Rechnungswesen etc.: Die Stiftung versteht sich als nicht profitorientiert. Die Preise der Publikationen werden so angesetzt, dass höchstens die Produktionskosten erwirtschaftet werden. Zur Vermögenserhaltung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Gewisse Produktionen der Stiftung sollen der Öffentlichkeit kostenlos im Internet zur Verfügung gestellt werden.
4. Tätigkeitsbericht: Der Stiftungsrat tagte am 06.10.06. Dabei wurde vom neuen Stiftungsrecht Kenntnis genommen und Herr Dr. Hans Wehrli–Streiff erklärte seinen Rücktritt als Stiftungsrat per 06.10.06 und seine Bereitschaft, sich weiterhin als Beirat ohne Stimmrecht zur Verfügung zu stellen. In Hinblick auf Fortbestand der Stiftung soll nach jüngeren Kandidaten für Herrn Dr. Hans Wehrli–Streiff’s Nachfolge Umschau gehalten werden. Angesichts der bisherigen Verluste und in Hinblick darauf, dass keine kostspieligen Projekte geplant sind, wurde eine Anlageberatung durch Organe der Zürcher Kantonalbank vorgesehen. Die Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes werden unter 6. aufgeführt.
5. Kontrollstelle ist die mas Treuhand + Revision, Jakob–Fügli Str. 18, 8048 Zürich (im Handelsregister eingetragen). Sie ist beauftragt mit der Kontrolle der Geschäftsführung.
6. Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes: Das Weurterbuch: „Ànglisch–Zurituutsch ound Zurituutsch–Ànglisch“ liegt weiterhin im Manuskript vor. Ein Verlag konnte bisher nicht gefunden werden. Der Versuch, das Wörterbuch über Wikipedia ins Internet zu stellen, erwies sich als zu aufwendig und wurde vorläufig ad acta gelegt. Am Wettbewerb der Vontobel–Stiftung „Kreativ im Alter“ erzielte die eingereichte kleine Sammlung Zürichdeutscher Gedichte die freundliche Mitteilung, die gehaltvolle Produktion sei in die Endrunde vorgestossen, dann aber dem Gesetz des Wettbewerbs unterlegen. In Hinblick auf Teilnahme am nächsten Wettbewerb der Stiftung „Kreativ im Alter“ wurde ein Hörbuch „’S globaal Eukouméénisch Konzyl“ vorbereitet. Hauptsächliches Projekt ist zur Zeit der Schelmenroman von Felix Wyss: „C.H.Aaron“. Dieser wurde bei einem festlichen Anlass einem kleinen Publikum vorgestellt, was den Eingang von Spenden zur Folge hatte. Im vierten Quartal wurde in der Homepage www.pro–zurituutsch.ch ein PodCast eingerichtet, auf welchem nun die von der Stiftung unterstützten Werke als Audio–Produktion einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt und zum Kauf angeboten werden. Der PodCast kann kostenlos abonniert werden unter: <http://www.pro–zurituutsch.ch/PodCast/RSSPodcasts> Der Stifter verzichtet freundlicherweise weiterhin auf ein Autorenhonorar. Kräftig schlugen die Kosten für Stiftung PRO–ZURITUUTSCH, c/o Dr.F.E.Wyss, Steinwiesstr. 37, CH 8032 Zürich Spendenkonto: 3437–1.451836.3 bei der Zürcher Kantonalbank, PC:80–151–4 die Einrichtung des PodCast, sowie Unterhalt und Aktualisierung der Homepage zu Buche.
7. Vermögen: Das Stiftungsvermögen beläuft sich per 31.12.06 auf CHF: 112'621.58. Der Verlust von Fr. 4'690.00 setzt sich hauptsächlich aus Gebühren und (gesetzlich vorgeschriebenen) Buchhaltung und Kontrollbericht undden Aufwendungen für Homepage incl. PodCast zusammen. Verkauft werden konnte lediglich ein Heft. Um das Stiftungskapital nicht länger brachliegen zu lassen, wurden bei der ZKB unter Beratung von deren Organen Wertschriften (Obligationen und Strategiefonds) gekauft. Die Stiftung verfügt über eine Anzahl von Manuskripten und gedruckten Werken, von denen aber mangels Nachfrage zur Zeit kein Marktwert angegeben werden kann.
8. Mit Beschluss vom 23.07.07 genehmigt der z.Zt. allein amtende Präsident die Jahresrechnung.
Zürich, den 25.07.07

Tätigkeitsbericht Nr. 8 für das Jahr 2005

Attach:Jaarespricht_2005.pdf

  1. Stiftungszweck Förderung Zürichdeutscher Literatour unter Berücksichtigung phonetischer Schreibweise nach Felix Wyss.
  2. Organisation und Zusammensetzung Statuten vom 17.12.98. Keine Reglemente. Stiftungsrat: Dr. Felix E. Wyss, Präsident; Dr. Hans Wehrli–Streiff, Stiftungsrat.
  3. Ziele und Grundsàtze für Rechnungswesen etc. Die Stiftung versteht sich als nicht profitorientiert. Die Preise der Publikationen werden so angesetzt, dass höchstens die Proiduktionskosten erwirtschaftet werden. Zur Vermögenserhaltung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Der Plan, gewisse Produktionen der Stiftung der Öffentlichkeit kostenlos im Internet zur Verfügung zu stellen, ist noch nicht ausgereift.
  4. Tätigkeitsbericht Der Stiftungsrat tagte am 07.10.05. Die Anfrage bei der SBS, Schweiz. Bibliothek für Blinde & Sehbehinderte ergab, dass die Werke schon seit längerer Zeit vorliegen und der Stiftung wurde je ein Exemplar „Em Liëbhaber sys Fach“, „Styluëbige“ und „Viër bitterbeuhsi Légànde“ auf Tonband, z.T. auch auf CD zugestellt. Das Weurterbuch: „Ànglisch–Zurituutsch ound Zurituutsch–Ànglisch“ liegt weiterhin im Manuskript vor. Ein Verlag konnte bisher nicht gefunden werden. Ver Versuch, das Wörterbuch über Wikipedia ins Internet zu stellen, erwies sich als zu aufwendig und wurde vorläufig ad acta gelegt. Hingegen wurden mit dem Jahresbericht auch Gedichte versandt, was zu Spenden anregte. Am Wettbewerb der Vontobel–Stiftung „Kreativ im Alter“ nimmt eine kleine Sammlung Zürichdeutscher Gedichte im Manuskript und auf Tonband teil. Hauptsächliches Projekt ist zur Zeit der Schelmenroman von Felix Wyss: „C.H.Aaron“.
  5. Kontrollstelle ist die mas Treuhand + Revision, Jakob–Fügli Str. 18, 8048 Zürich. Sie ist bneauftragt mit der Kontrolle der Geschàftsführung.
  6. Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes sind im Wesentlichen unter 4. festgehalten. Da der Stifter freundlicherweise auf ein Autorenhonorar verzichtet, schlugen lediglich die Kosten für Unterhalt und Akrualisierung der Homepage www.pro–zurituutsch.ch und die Produktion von Visitenkärtchen für den Stiftungsrat (um die Stiftung besser bekannt zu machen) zu Buche.
  7. Vermögen (Vgl. Bilanz und Erfolgsrechnung) Der Verlust von Fr. 2'452.97 setzt sich im Übrigen aus Gebühren und (gesetzlich vorgeschriebenen) Buchhaltung und Kontrollbericht zusammen (vgl. Beilage). Die Stiftung verfügt über eine Anzahl von Manuskripten und gedruckten Werken, von denen aber mangels Nachfrage zur Zeit kein Marktwert angegeben werden kann.

Tätigkeitsbericht Nr. 7 für das Jahr 2004

  1. Stiftungszweck: Förderung Zürichdeutscher Literatur unter Berücksichtigung der phonetischen Schreibweise nach Felix Wyss.
  2. Organisation und Zusammensetzung Statuten vom 17.12.98. Keine Reglemente. Stiftungsrat: Dr. Felix E. Wyss, Präsident, Dr. H. Wehrli–Streiff, Stiftungsrat.
  3. Ziele und Grundsätze für Rechnungswesen, etc. Die Stiftung versteht sich als nicht profitorientiert. Die Preise der Publikationen werden so angesetzt, dass höchstens die Produktionskosten erwirtschaftet werden können. Zur Vermögenserhaltung ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Zur Zeit laufen Abklärungen, ob gewisse Produktionen der Öffentlichkeit kostenlos über das Internet zur Verfügung gestellt werden können.
  4. Tätigkeitsbericht Der Stiftungsrat tagte am 29.05.04.
  5. Tätigkeiten im Sinne des Stiftungszweckes Am 28.03.04 fand im Kirchgemeindehaus Hottingen eine Lesung von „Styluëbige“ mit passender Musik statt, die von den leider wenigen Besuchern einhellig als „kulturell hochstehend“ bezeichnet wurde. In Hinblick auf Produktion der von der Stiftung unterstützten Werke wurden am 18.05.04 der SBS, Schweiz. Bibliothek für Blinde & Sehbehinderte je ein Exemplar „Em Liëbhaber sys Fach“,„Viër bitterbeuhsi Légànde“und „Styluëbige“ zugestellt. Die beiden ersten sind bei der SBS als Daisy–CD ound als Tonbandkassette, „Styluëbige“ als Tonbandkassette erhältlich. Das Wörterbuch „Ànglisch–Zurituutsch“ und Zurituutsch–Ànglisch“ konnte im Manuskript fertiggestellt werden. In Hinblick auf Teilnahme an einem Wettbewerb der „Stiftung kreatives Alter“ laufen Vorbereitungen einer kleinen Sammlung Zürichdeutscher Gedichte.
  6. Vermögen Per 31.12.04 stehen den Aktiven von Fr. 119'764.55 Passiven von Fr. 134'500.80 gegenüber entsprechend einem Verlust von Fr. 14'736.25.

Tätigkeitsbericht Nr. 6 für das Jahr 2003

  1. Der Stiftungsrat tagte am 09.09.03. Ein Besuch des Stiftungsrates bei Frau Andreae, Bild & Ton, ergab eine Anzahl Adressen von Verlagen für Hörbüchereien. Im Berichtsjahr konnte keine Zusage erreicht werden.
  2. Die Produktionskosten von Fr. 3'087.80 (wobei der Autor wiederum auf ein Honorar verzichtete) für die Übersetzung aus dem Französischen auf Zürichdeutsch von Exercices de Style von Raymond Queneau beansprucht den Löwenanteil der Ausgaben, ebenfalls bedeutende Beträge wurden ausgegeben für einen Anteil an die Homepage (1'909.90), welche nun endlich die Stiftung einem grösseren Publikum bekannt macht, und für die Verwaltung (1'022.20). Zu Buche geschlagen haben die (überfälligen) Abschreibungen unverkaufter Publikationen (Fr. 9'155.00). Die Verkäufe (Fr. 286.20) und Spenden (5'234.20, wovon eine einmalige grosse Spende) konnten die Bilanz nicht ausgleichen, so dass die Buchhaltung einen Verlust von Fr. 9'557.95 ausweist. Das Stiftungsvermögen betrug per 31.12.03 Fr. 134'500.80.
  3. Auf Anfrage orientierte die "PRO LITTERIS" mit Schreiben vom 03.09.03 über Autorenrechte. Ein Gesuch um Unterstützung einer Mundartpublikation musste in Hinblick auf die Statuten abgewiesen werden. Am 14.02.03 fand im Museum Rietberg im Rahmen der Ausstellung "Liebeskunst - Liebeslust und Liebesleid in der Weltkunst" eine Lesung aus "Léérbouëch fur Liëbhaber" in 4 unterschiedlich gut besuchten und mit Begeisterung aufgenommenen Teilen statt.
  4. In der "Mundart, Forum des Vereins Schweizerdeutsch" war der Stiftungspräsident an einem formlosen Wettbewerb zur Ubersetzung eines Gedichts von Gottfried Keller vertreten. Die Orientierung über die Stiftung scheint dagegen untergegangen zu sein.
  5. Die Überarbeitung von Ovid's "Metamorfosen" wurde zu Gunsten eines Zürcherisch-Englischen Wörterbuches zurückgestellt.
  6. Stiftungspräsident ist nach wie vor Dr. med. F. E. Wyss, Stiftungsrat Dr. Hans Wehrli-Streiff.
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