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Bgriffbgryffe

Ch. Cheuzli.

Zoum tnke, sit en Filosoof, brouhcht de Mntsch apstrakti Bgriff. Di Bgriff erfassed aber ni ales daas, wo me dour Bobachtig chan erfaare. Droum warnt de Filosoof, me sll neud in apstrakte Bgriff an andere rihe, ooni sych ouf tirkti Bobachtig zbzi, souscht gghji me blos Louftblaateren oumenand.

Daa schrybt jtz en Profsser:

Die KrankseinsErfahrung kann einen Weg zur Reifung einspuren: zum Wachstum zu Bescheidenheit, Selbstrelativierung des IchAnspruches, Echtheit des eigenen Selbstseins, Annahme des eigenen Geschicks, Ausdauer im Durchhalten und im Weiterschreiten auf dem je eigenen Lebensweg, Fortsetzung dessen, was mglich ist und was das Selbstsein fordert und darin Sinn erfahren.

Ouf Zurituutsch cheunnti d Apschnitt euppen e soo hisse:

W men e Chranket douremacht, cha men aw draa ryffe. Sigs, das me zfride wirt mit wniger, zfriden aw mit dm won im widerfaart, sigs das me sych wniger wichtig nimmt ound rli zou sych slber staat. Me cha deby aw lre dourehbe wnn s musam wirt ound w tout, dourehbe so wyt s gaat aw bi synen Ouhfgaben ound bi dm, wo me sych slber voorggnaa ht. E dwg cha son e Chranket en Sinn uberchoo.

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Page last modified on 11.07.2009 14:03 Uhr